Ultras Nürnberg + Ultras Rapid 
Gemeinsam für die magische Rapid und für den ruhmreichen Glubb!
Gemeinsam gegen den violetten Feind aus Favoriten und gegen den Feind aus Fürth und München!
Gemeinsam gegen Polizeiwillkür, Stadionverbote und Repressionen in- und außerhalb der Kurve!
Gemeinsam neue Wege beschreiten, gemeinsam Freunde bis in die Ewigkeit bleiben!

Salzburg - Rapid (28.April 2002)



Graz - Rapid (10. Juli 2002)



Bregenz - Rapid (23. Juli 2002)



Nürnberg - Bochum (10. August 2002)

Rostock - Nürnberg (17. August 2002)

Nürnberg - Hannover (25. August 2002)

Trier - Nürnberg (31. August 2002)



Nürnberg - Bayern (14. September 2002)



Ried - Rapid (15. September 2002)







Würmla – Rapid (29. Juni 2003)

Zu diesem Spiel reiste ein in der Hütteldorfer Fanszene sehr bekannter Nürnberger an, um uns, beziehungsweise unsere magische Rapid, zu unterstützen und einen netten Sommernachmittag mit uns zu verbringen. Dass es dort nicht viel zu sehen gab, mit Ausnahme von einigen pyrotechnischen Gegenständen, war abzusehen, jedoch ließ sich die UR Sektion Nürnberg in Person dieses Spiel trotzdem nicht entgehen, was nur allzu deutlich dokumentiert, wie es um unsere Beziehungen mit den Jungs aus Franken steht.

Rapid – Pasching (16. Juli 2003)

Saisonbeginn in Österreich – da durften die UN in Hütteldorf natürlich nicht fehlen. Ihr Transparent war im Block West zu sehen und dieses Mal gab’s auch von der Mannschaft ein tolles Fest. Auch wir freuten uns natürlich, wie immer, über die immer gern gesehenen Gäste. Ein Start in eine tolle Saison mit unseren Freunden aus Süddeutschland.

Salzburg – Rapid (23. Juli 2003)

Ca. 15 Nürnberger waren es, die uns beim ersten und gleichzeitig sehr schweren Auswärtsspiel in der neuen Saison unterstützten. Es war wirklich alles vertreten, was bei den Ultras Nürnberg Rang und Namen hat. Gerade in diesem Spiel wurde einem klar, wie sehr unsere magische Rapid und die magischste aller Kurven Österreichs den Nürnbergern am Herzen liegt. Respekt!

Karlsruhe – Nürnberg (4. August 2003)

Auftakt in der zweiten deutschen Liga brachte gleich einen Knaller mit sich – Karlsruhe gegen Nürnberg oder Phönix Sons gegen UN – das Aufeinandertreffen der beiden wahrscheinlich besten deutschen Kurven. Das veranlasste drei Mitglieder der Gioventu’, sich auf den Weg nach Nürnberg zu machen. Dort wurde man bereits von einigen Mitgliedern der UN ’94 erwartet und herzlich empfangen. Man kann in Nürnberg wahrlich spüren, dass ihnen die Freundschaft zu uns ganz besonders am Herzen liegt. Man traf unzählige Leute mit UR-Material, die meisten haben unsere Rapid bereits öfters gesehen, wirklich unglaublich. Mit dem Bus ging’s dann nach Karlsruhe. Dort wurde man Zeuge eines randvollen Auswärtsblocks, der, angetrieben vom Vorsänger der UN, wirklich einen beachtlichen Auftritt hatte. Auch die Mannschaft trug das Nötige bei, um einen Sieg zu landen, was natürlich auch uns sehr erfreute.

Sturm Graz – Rapid (7. August 2003)

Es waren wieder an die 10 Nürnberger, die mit uns nach Graz fuhren. Einige, die bereits am Vortag in Wien angekommen waren, begaben sich mit uns per Bus in die Steiermark, die Anderen waren mit Autos angereist. Wenn man bedenkt, dass die Entfernung Nürnberg-Graz keine geringe ist, und dieses Spiel an einem Donnerstag statt fand, ist es umso erfreulicher, dass sich so viele Franken bei uns im Sektor wieder fanden. Man bekommt immer mehr das Gefühl: UR + UN – UNited we stand. Unsere Freunde bekamen auch diesmal von unserer Rapid einen Sieg geschenkt, und von unserem Sektor gab es geschlossenen und ehrlichen Applaus für ihre Präsenz. Nürnberg wird immer mehr zum willkommenen Gast, Nürnberg wird für die meisten Mitglieder unserer Kurve ein selbstverständlicher Partner der Hauptstadt!

Rapid – Austria (17. August 2003)

Das Wiener Derby, von uns bereits seit Wochen sehnsüchtig erwartet, veranlasste wieder 5 Mitglieder der UN nach Wien zu reisen. Das UN-Transparent verkörperte am Zaun gemeinsam mit den Transparenten aus Athen, Budapest und Dublin die Geschlossenheit des grün-weißen Spektrums. Was UNsere Freunde dieses Mal zu sehen und zu spüren bekamen war der Block West, den wir uns wünschen. Enthusiasmus pur, zusammen mit unseren Freunden für unsere geliebte Rapid und gegen den violetten Feind, gegen die Stronach-gesteuerten Huren vom Verteilerkreis. Nicht nur wir, sondern auch die Jungs beziehungsweise das Girl aus Franken genossen das „Spiel der Spiele“ in Hütteldorf.

Mattersburg – Rapid (24. August 2003)

Zum ersten Mal nach Mattersburg! Dieses Motto nahm auch ein Mitglied der Ultras Nürnberg wahr und begleitete uns im Bus ins Burgenland. Auch dort erblickte die Nürnberger Sonne das Licht der Welt, was uns natürlich sehr stolz machte, denn nicht jede Gruppe hat eine Freundschaft, die so intensiv gepflegt wird, wie zwischen Wien und Franken. Die Rapid meinte es wieder gut mit unserem Freund, der abermals eine siegreiche Rapid-Elf und einen prallgefüllten, farbenprächtigen und supportstarken Auswärtsblock zu Gesicht bekam.

Bregenz – Rapid (17. September 2003)

Voriges Jahr kamen die Jungs aus Nürnberg etwas zu spät, dieses Mal schafften sie es pünktlich nach Bregenz. Einige Leute waren es wieder gewesen, die uns unterstützten. Und gerade bei so einem Spiel wird einem die Dimension des Pakets zwischen Rot-Schwarz und Grün-Weiß erst richtig bewusst, ist in Bregenz bekanntermaßen überhaupt nichts Interessantes zu erleben. Die Siegesserie ging weiter und auch die Nürnberger Jungs waren zufrieden. Zugegebener Maßen: Außer der Maratona von Toro dürfte der Auswärtsblock in Bregenz eine Kurve wie die West an diesem Tage wohl selten erlebt haben.

GAK – Rapid (21. September 2003)

Wieder Graz, und wieder mit unseren Freunden aus Franken, die es sich bei uns im Bus gemütlich machten (oder es versuchten …) beziehungsweise mit dem Auto anreisten. Sie sahen in der Nordostkurve zwei volle Auswärtsblöcke, die stimmungsmäßig einiges boten. Diesmal wurde das Spiel zwar verloren, der Freundschaft zwischen uns und den Rot-Schwarzen kann jedoch niemand mehr Steine in den Weg legen. Begeisternd auch der Enthusiasmus der UN ’94 beim minutenlangen Singen ohne Unterbrechungspausen zu Spielschluss.

Nürnberg – Fürth (22. September 2003)

Derby-Time in Franken. Rot-Schwarz gegen Grün-Weiß war das Motto in Nürnberg. Wir wurden trotz unseren Farben herzlich begrüßt und bekamen einen Freundschaftsdoppelhalter geschenkt. Sechs Leute, darunter zwei Mitglieder der Gioventu’, wollten unsere Freunde unterstützen und taten dies auch lautstark. Man sah eine Nordkurve, die man in diesem Zustand noch nie zu Gesicht bekam. Sowohl choreographisch überzeugend, als auch stimmungsmäßig erstklassig. In einer enormen Intensität hallten die Anfeuerungsrufe für Rot-Schwarz und die Hasstiraden gegen das Kleeblatt aus Fürth durch das Frankenstadion. Unser Transparent fand seit längerem wieder den Weg auf den Zaun des Block 7, was nicht nur uns, sondern auch die Jungs von den Ultras Nürnberg besonders freute und ehrte.







Rapid – Salzburg (4. Oktober 2003)

Wieder schaffte es eine Abordnung von 9 Nürnbergern nach Hütteldorf. Zu sehen gab’s drei Choreographien auf unserer Seite, eine ziemlich vollen Auswärtssektor auf der anderen Seite und einen unvergesslichen Sieg in der letzten Minute! Den anschließende Platzsturm und die Siegesfeier mit unseren Spielern genossen die Franken ebenso wie wir. Danach wurde noch gemeinsam gefeiert und das Wort „Freunde“ fällt immer öfter im Kontext Nürnberg – Wien, in jeglicher Beziehung!

Nürnberg – Lübeck (5. Oktober 2003)

11 Grün-Weiße Wiener, darunter 6 Mitglieder der Gioventu’, waren in Nürnberg vertreten. 3 Leute waren bereits am Vortag mit unseren Freunden mit nach Franken gefahren, die restlichen 8 kamen am Matchtag nach Nürnberg. Das Spiel war im Gegensatz zum Derby gegen Fürth nichts Besonderes, auch der Glubb verlor wieder einmal. Leider – jedoch wurde nach Spielende trotzdem kräftig auf die Freundschaft getrunken.









Rapid – Sturm Graz (26. Oktober 2003)

Zu diesem Spiel fanden sich zwei Mitglieder der UN im magischen Block West ein. Neben dem Transparent unserer Brüder aus Athen signalisierte die Sonne aus Nürnberg die Präsenz der Franken. Auf unserer Seite konnten unsere Freunde zwei Choreographien bewundern, zudem gab’s von der Mannschaft einen Sieg.

Bayern München – 1. FC Nürnberg (28. Oktober 2003)

Cuprunde bei unseren Nachbarn – das Glück meinte es gut mit den Nürnbergern – das Derby gegen die verhassten Roten aus München stand auf dem Programm. Das veranlasste 7 Mitglieder der Ultras Rapid mit dem Zug beziehungsweise mit dem Auto nach München zu fahren, um die UN zu unterstützen. Eingeläutet von einer rot-schwarzen Luftballonchoreographie auf Seiten der Gäste versprach das Spiel von Beginn an einiges. Nach kurzzeitiger Führung der Gäste glich die Milliontruppe des FCB aus. Somit ging es in die Verlängerung und danach ins Elfmeterschießen, das von den Franken nach einer tollen Leistung leider verloren wurde. Wir, und noch 8 andere Wiener, die plötzlich im Auswärtssektor auftauchten, wurden Zeugen eines wirklich tollen Spiels und einem beachtlichen Support der 5000-6000 Franken, die den FCN an diesem Tag unterstützten.







FK Austria Magna – Rapid (29. Oktober 2003)

Tags darauf war wieder Derbytime in Wien angesagt. Dazu fuhren 3 UR gemeinsam mit einigen UN nach dem Spiel in München direkt in die grün-weiße Hauptstadt. Doch leider konnten wir unser Derby auch nicht gewinnen. Trotz toller Choreographie und einem guten Auftritt konnte unsere Rapid den Franken keinen Sieg schenken. Trotzdem Respekt für ihre Präsenz, war das Spiel doch an einem Mittwoch angesetzt.

Rapid – Mattersburg (1. November 2003)

Am Samstag nach der Derbyniederlage gab’s das Heimspiel gegen Mattersburg, zu dem sich an die 7 Mitglieder der Ultras Nürnberg motivierten, anzureisen. Wirklich beachtlich die Anzahl der Besuche, die die Süddeutschen auf ihr Konto verbuchen können. Für uns war es wieder eine besondere Ehre, das Transparent der UN ’94 auf dem Zaun des Block West hängen zu sehen.

Eintracht Trier – 1. FC Nürnberg (2. November 2003)

Die Fortsetzung der gegenseitigen Besuche führte zwei Mitglieder der Ultras Rapid mit unseren Freunden nach Trier. Sie wurden dort Zeugen eines souveränen Auswärtssieges und eines guten Auftritts der Jungs aus Franken. Auch unser Transparent verkörperte, wie immer bei Besuchen in Franken, über dem Banner der Ultras Nürnberg unsere Präsenz.









Rapid – Bregenz (22. November 2003)

Das Heimspiel gegen Bregenz ist zwar nicht unbedingt ein Knaller, jedoch ließen sich trotzdem einige UN dieses Spiel nicht entgehen. Eine gelungene Choreographie läutete ein Unentschieden gegen die Vorarlberger ein. Unsere Freunde genossen trotz der fehlenden spielerischen Attraktivität ihren Besuch, der auch uns wieder enorm freute und uns abermals signalisierte, dass es mehr als Freundschaft ist, was zwischen UR und UN herrscht.



Mattersburg – Rapid (29. November 2003)

Kaum zu glauben aber wahr! 16 Mitglieder der Ultras Nürnberg fuhren an diesem Samstag mit uns im Bus nach Mattersburg. Wirklich ein beachtlicher Auftritt, den die Deutschen an diesem Tag hatten. Die Choreographie auf unserer Seite gelang, auch die Stimmung war sehr gut. Von Seiten der Franken natürlich ein unbeschreibliches Geschenk, das sie uns an diesem besagten mit ihrer Präsenz in dieser Anzahl machten.



1. FC Nürnberg – DSC Arminia Bielefeld (1. Dezember 2003)

Am Montag nach Mattersbuch-Spiel hieß es für 6 UR und einem TR „Auf nach Nürnberg!“ Grund dafür das Heimspiel des Glubbs gegen die Arminia aus Bielefeld. Die Stimmung war ziemlich gut und auch unser Transparent fand den Weg auf den Zaun der Nordkurve. Der FCN schenkte uns heute wieder einen Sieg, was uns natürlich auch sehr freute. Nach dem Spiel ging’s für einen Teil gleich wieder nach Hause, der andere Teil zog es vor, mit unseren Freunden in der Stadt noch auf die Freundschaft zu trinken.



10 Jahre Ultras Nürnberg Feier (3. Jänner 2004)

3. Jänner 2004 – 10 Jahres-Feier der Ultras Nürnberg, jedoch auch Stadthallenturnier in Wien. Darum machte sich ein Teil bereits morgens auf den Weg nach Franken, der zweite Teil reiste zu Mittag nach und der Rest fuhr nach dem Hallenturnier direkt nach Nürnberg. Schlussendlich waren es 21 Mitglieder des Block West, die es sich nicht nehmen ließen, unseren Freunden zu ihrem 10-jährigen Jubiläum zu gratulieren. An die 1000 Leute dürften es gewesen sein, die nach dem Hallenturnier des FCN in den Löwensaal pilgerten um den UN zu zeigen, dass sie die Stimme der Nordkurve und des gesamten Frankenstadions sind. Bei der Feier herrschte natürlich gute Stimmung, Ehrungen wurden durchgeführt und es gab reichlich zu trinken. In den frühen Morgenstunden machte sich ein Teil wieder auf den Heimweg, der andere Teil fuhr erst später Richtung Wien. Alles in allem eine Feier, die als absolut gelungen bezeichnet werden konnte.

1. FC Nürnberg – Karlsruher SC (1. Februar 2004)

Die erste Frühjahrsrunde der zweiten deutschen Bundesliga brachte den Schlager FCN gegen KSC. Unglaublich aber wahr, 21 Leute des Block West zeigten in Nürnberg Präsenz und vertieften die Freundschaft weiter. Zudem gab’s einen Sieg des Glubbs, obwohl man die Nordkurve schon in einem besseren Zustand gesehen hat. Nach dem Spiel wieder das gewohnte Szenario – ein Teil der Wiener Abordnung fuhr gleich nach Hause, der andere machte es sich noch in der Innenstadt gemütlich.



Wacker Burghausen – 1. FC Nürnberg (6. Februar 2004)

Freitags darauf rief Burghausen, nahe der österreichischen Grenze. Diesem Aufruf folgten 8 Mitglieder des Block West, die sich zwar über den katastrophalen Auswärtssektor wunderten, jedoch einen guten Auftritt des Nürnberger Mobs sah, sowohl choreographisch, gesanglich als auch gegen die Staatsgewalt, nachdem diese versuchte, einige Nürnberg rauszuwerfen. Es gab zwar nur ein Unentschieden, jedoch genoss jeder einzelne Wiener den Aufenthalt bei unseren Freunden, die uns auch heute wieder freundlich empfingen.



1. FC Nürnberg – Mainz (16. Februar 2004)

Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg (20. Februar 2004)

Zu diesen beiden Spielen reiste ein Mitglied der UR Sezione Chaos Boyz an, der die Spiele gleich mit einem Urlaub in Franken verbunden hat. Es waren zwei Spiele, in denen der Glubb wirklich zeigte, dass er im nächsten Jahr in der ersten Liga mitkicken will.

Bregenz – Rapid (22. Februar 2004)

Man glaubte es kaum, als man hörte, dass die Nürnberger zu diesem Spiel mit einem ganzen Bus anreisten. An die 40 Leute werden es dann gewesen sein, die uns bei diesem so wichtigen Auswärtsspiel unterstützten. Sie bekamen nicht nur zwei gelungene Choreographien zu sehen, sondern auch einen einheitlich Block West, der sich auch von der Staatsgewalt nichts bieten ließ. Leider gab’s von unserer Mannschaft nur ein Unentschieden, jedoch stellte die Präsenz des Nürnberger Mobs alles andere in den Schatten. Wirklich unglaublich Jungs! Friends Forever!



Rapid – Kärnten (28. Februar 2004 – abgesagt)

Auch in Österreich startete die Meisterschaft wieder. Die Ultras Nürnberg waren auch wieder mit 8 Mann vertreten, die direkt nach ihrem Spiel am Freitagabend nach Wien fuhren. Eigentlich hätten sie eine tolle Choreographie und einen tollen Block West sehen sollen, jedoch meinte es der Wettergott nicht gut mit unseren Freunden – Das Spiel wurde abgesagt, was unsere Freunde natürlich nicht begeisterte. Nach einem Gruppenfoto ging’s noch zu einem gemeinsamen Abendessen, ehe man sich von ihnen verabschiedete.

Rapid – Pasching (13. März 2004)

Diesmal klappte es mit dem ersten Spiel im Hanappi-Stadion. Trotz der Absage beim letzten Besuch, ließen es sich fünf Ultras Nürnberg nicht nehmen, uns beziehungsweise unsere geliebte Rapid bei diesem sehr wichtigen Spiel zu unterstützen. Es gab von unserer Seite das dichteste Doppelhaltermeer, das das Hanappi je gesehen hat. Unsere Mannschaft probierte zwar alles, konnte uns und unseren Freunden aber leider keinen Sieg schenken. Trotzdem war man zufrieden und vor allem stolz, dass wir die Jungs beziehungsweise das Girl aus Franken bei uns begrüßen durften. Doch das Wochenende war für UR + UN noch nicht zu Ende.



Nürnberg – Duisburg (14. März 2004)

Am Abend des Spiels Rapid-Pasching machten sich sechs Mitglieder des Block West, zusammen mit den fünf Nürnbergern, auf nach Franken. Den Abend ließ man im neuen UN ’94 Lokal, das wirklich gelungen ist, ausklingen. Am nächsten Tag stand nach einem gemeinsamen Mittagessen das Spiel gegen Duisburg an. Die Nordkurve präsentierte, wie die West Tags zuvor, ein Doppelhaltermeer. Auch die Stimmung war akzeptabel, was auch am guten Spielverlauf für den FCN lag. Der Glubb gewann und wahrt somit die Chance auf den Aufstieg in Liga 1. Nach kurzer Verabschiedung begab sich ein Teil direkt auf den Heimweg, der andere Teil zog es vor, noch etwas im Lokal der UN zu verweilen. Hoffen wir, dass wir den Glubb im nächsten Jahr in Liga 1 unterstützen dürfen. Alles in allem ein gelungenes Wochenende für die Freundschaft UR + UN.









Admira Wacker – Rapid (17. März 2004)

Trotz des unattraktiven Gegners und Stadions ließen es sich vier Mitglieder der UN ’94 nicht nehmen, uns auch in der Südstadt zu unterstützen. Dass dieses Spiel nicht unbedingt ein Highlight darstellt, war uns und auch den Nürnbergern im Vorhinein klar. Zu Beginn gab’s Fahnen sowie einen Riesenbalkenschal auf unserer Seite zu sehen. Aufsehen erregte an diesem Tag einzig und allein unser Spruchband gegen die unmenschliche Beginnzeit des ORF. Auch die Nürnberger staunten nicht schlecht über die Geschlossenheit, die unsere Kurve an diesem Tag auszeichnete. Das Spiel wurde leider unnötig verloren.



Rapid – Salzburg (20. März 2004)

Dieses Spiel hat sich in den letzten Jahren sicherlich zum Schlagerspiel auf Seiten der Fans entwickelt. In unserem Sektor durften wir 12 Mitglieder der Ultras Nürnberg begrüßen. Diese sahen zunächst eine dreiteilige Choreographie auf unserer Seite, sowie einen gut gefüllten Auswärtssektor auf Seiten der Salzburger. Stimmungsmäßig war das Spiel zwar nicht erstklassig, aber doch sehr gut. Die Mannschaft schenkte uns, beziehungsweise unseren Freunden aus Franken, den ersten Sieg seit langer Zeit. Hoffen wir, dass unsere Mannschaft auch in den nächsten Spielen ähnliche Leistungen zeigt, und dass die Freundschaft zwischen UR + UN nie enden wird.



Lübeck - Nürnberg (22. März 2004)

Zwei Mitglieder der UR machten sich mit den UN auf die längste Reise, die diese in der zweiten Liga zu unternehmen haben. Nach etwa acht Stunden war der Bus des Supporters Clubs, der übrigens zu allen Auswärtsspielen preiswerte Busse anbietet, in der Hansestadt angekommen. Im Stadion zeigten die UN zu Beginn vier Spruchbänder und etliche „Fuck DSF“-Doppelhalter. Sie zeigten somit ihre Abneigung gegen die Montagabendspiele, die wirklich berechtigt ist. Der Glubb verlor dieses Auswärtsspiel. Nichtsdestotrotz: UR + UN



Regensburg – Nürnberg (2. April 2004)

Regensburg rief, und vier Mitglieder der Ultras Rapid folgten dem Aufruf. Nach relativer kurzer Anreise waren wir beim Jahnstadion, wo sich an diesem Tag übrigens etwa 5000–6000 Nürnberger einfanden, angekommen. Die Glubbfans sind größtenteils mit dem Schiff angereist, wirklich einzigartig. Im Stadion war die Stimmung aufgrund des sehr ungünstigen Auswärtsblocks, der sich über die gesamte Kurve und über die halbe Gegengerade zog, nicht unbedingt überzeugend. Nach dem Ausgleichstreffer des FCN wurde diese zwar etwas besser, doch der Glubb verlor im Endeffekt auch dieses Auswärtsspiel.

Rapid – GAK (3. April 2004)

Am nächsten Tag reisten fünf Mitglieder der Ultras Nürnberg 1994 nach Wien, um uns gegen die Roten aus Graz zu unterstützen. Sehr positiv waren an diesem Tag die Choreographie gegen den modernen Fußball und die Stimmung in der ersten Halbzeit, jedoch verlor unsere Rapid trotz spielerischer Überlegenheit. Unsere Freunde erzählten uns noch einige Geschichten über die Ausschreitungen, die sich Tags zuvor in Regensburg zugetragen haben, danach begaben sie sich wieder auf den Heimweg.



Rapid – Mattersburg (7. April 2004)

Drei Mitglieder der Ultras Nürnberg ’94 machten sich an diesem Mittwoch auf den Weg nach Wien, die UN-Sonne symbolisierte ihre Präsenz auf dem Zaun des magischen Block West. Dort gab es eine Glitzerzettelchoreographie zu bewundern, die Gäste aus Mattersburg zeigten eher wenig. Nicht nur uns, sondern auch unsere Freunde, freute es sehr, dass uns die Mannschaft wieder einen Sieg schenkte. Die Nürnberger verabschiedeten sich nach dem Spiel wieder und begaben sich auf den Heimweg.



Nürnberg – Trier (12. April 2004)

Zu diesem Montagabendspiel reisten vier Mitglieder der Ultras Rapid nach Nürnberg. Die UN waren von unserer Präsenz an diesem Tag sehr überrascht, weil sie vorher nichts von unserem Besuch erfahren haben, doch sie freuten sich umso mehr. Die Nordkurve zeigte zu Beginn ihr gesamtes Doppelhalter- und Fahnenrepertoire. Weiters hatten die UN ’94 noch zwei Spruchbänder gegen die Polizei, als Antwort auf die Ausschreitungen, die sich die Nürnberger einen Spieltag zuvor in Regensburg mit der Polizei lieferten. Stimmungsmäßig konnte die zweite Hälfte allemal überzeugen, was natürlich auch am Sieg des FCN lag. Nach dem Spiel machten wir uns gleich wieder auf den Heimweg.

Sturm Graz – Rapid (14. April 2004)

2 Freunde aus Franken machten sich mit uns im Bus auf den Weg nach Graz, wo es an diesem Tag gegen die Schwarzen ging. Im Bus wurden diverse News ausgetauscht und schon waren wir in Graz. Dort war der Auswärtssektor wieder voll. Dieser zeigte zu Beginn eine UR Überrollfahne, zusammen mit Doppelhaltern und Fahnen eine gelungene Aktion. Auch Brigata und Sturmflut konnten an diesem Tag überzeugen, sowohl choreographisch – sie lieferten eine Bengalenshow – als auch stimmungsmäßig. Ein interessantes Detail am Rande: der gesperrte Kapitän Hoffmann stand zusammen mit Andi Marek bei uns im Auswärtssektor und sang auch unsere Lieder mit. Unsere Mannschaft gewann 2:1 und wurde von uns und unseren Freunden fanatisch gefeiert. Danach ging’s wieder in die Busse und ab nach Wien, wo wir uns von den Nürnbergern wieder verabschiedeten. Ein Ausflug, der es allemal in sich hatte.

Nürnberg – Aachen (26. April 2004)

Ein weiteres Montagabendspiel in Nürnberg veranlasste 4 Mitglieder der Ultras Rapid 1988 unsere Freunde vom Glubb im Aufstiegskampf zu unterstützen. Die Nordkurve zeigte zu Beginn rote und schwarze Luftballons, zusammen mit fünf großen Doppelhaltern. Der FCN konnte das Spiel klar gewinnen. Somit ist der Glubb klarer Tabellenführer und am besten Wege in Liga 1. Wir wurden wie immer herzlich empfangen und die Freundschaft UR + UN wurde um ein weiteres verstärkt.

Rapid - FK Magna (02. Mai 2004)

Das Wiener Derby fand nicht nur in Wien großen Anklang, es waren auch unglaubliche 24 Mitglieder der UN ’94 im Block West zu Gast. Diese wurden, wie immer, mit einem dicken Applaus begrüßt. In unserer Kurve zeigten wir eine Wendechoreographie mit Bändern, die mit Hilfe unserer Gäste perfekt gelang. Konnte das Duell auf den Rängen wieder zu Gunsten von uns entschieden werden, verloren unsere grün-weißen Götter das Spiel abermals. Der Block West war in ausgezeichnetem Zustand und lernte nicht nur dem Torwart der Austrianer das Fürchten.







Rapid - Klagenfurt (05. Mai 2004)

Mittwochs nach dem Derby fanden sich wieder 3 Mitglieder der Ultras Nürnberg in unserem Block ein. Dieses Spiel stand ganz im Zeichen der Reaktionen auf die Berichte, die nach dem Derby in den Zeitungen zu lesen waren. Weiters wurde unser spezieller Freund der Bundesliga zweimal sowohl mittels Spruchband, als auch mit unserer Stimme, begrüßt. Die Nürnberger sahen zwar keinen Zuckerfußball, wurden aber wie immer lautstark begrüßt.



Pasching – Rapid (8.Mai 2004)

Das Duell um Platz 3 lockte am Samstag nach dem Kärnten-Heimspiel 3 Freunde aus Franken nach Pasching. Es ist wirklich unglaublich, wie oft uns diese besuchen und somit ihre Freundschaft, wenn nicht sogar Liebe, zu uns zeigen. Leider verlor unsere Mannschaft das Spiel und fiel somit auf Platz 4 zurück. Doch als Trost konnten wir uns mit unseren Freunden über den Aufstieg des FCN unterhalten und erfuhren einiges vom Spiel Tags zuvor in Osnabrück.

Nürnberg – Oberhausen (16. Mai 2004)

Zum letzten Heimspiel des FCN in der Aufstiegssaison machten sich insgesamt 20 Wiener auf den Weg nach Franken. Am Abend nach dem Admira-Heimspiel ging’s los. In Nürnberg angekommen fuhr man gleich ins Lokal der UN, wo manche noch bis in die Morgenstunden feierten. Am nächsten Tag war man bereits früh im Stadion, um die Choreographie vorzubereiten. Das Spiel selbst war nicht sehenswert, denn der Glubb verlor überraschend mit 3:1. Auch die Stimmung war in der Nordkurve schon besser, was aber auch daran lag, dass es für den FCN um nichts mehr ging, denn der Aufstieg war bereits fixiert. Nach dem Spiel ließ man den Abend noch in einem Nürnberger Lokal ausklingen, danach fuhren wir wieder in die Heimat.

Salzburg – Rapid (20. Mai 2004)

Ein ganzer Bus Nürnberger unterstützte uns bei unserem letzten Auftritt in dieser Saison. Dass der Gegner Salzburg hieß, steigerte die Motivation natürlich umso mehr. Im Stadion gab es dann einen würdigen Auftritt unserer Kurve. Zunächst ein Doppelhalter- und Schalmeer, in der zweiten Halbzeit etliche Fackeln und zum Schluss Geschlossenheit des grün-weißen Anhangs, der zeigte, dass man dem grün-weißen Mob lieber nicht zu nahe kommen sollte. Es war ein weiterer Freundschaftsbeweis der UN, die uns mit diesem Besuch in der großen Anzahl sehr erfreuten.

Ahlen – Nürnberg (23. Mai 2004)

Letztes Spiel der Saison 2003/2004 für unsere Freunde vom Glubb. Zu diesem reisten auch zwei Mitglieder der Ultras Rapid an, um diese Saison, die sicherlich das Highlight in der Freundschaft UR+UN darstellt, ausklingen zu lassen. Man reiste bereits am Samstagabend nach Franken, um den Abend gemeinsam in UN-Lokal zu verbringen. Nächsten Morgen ging’s dann nach Ahlen, wo der FCN mit 2:0 verlor. Das störte die Glubberer jedoch wenig, denn diese waren bereits am Feiern. Einem verfrühten Platzsturm folgte dann der obligatorische Platzsturm nach dem Spiel. Am Montagmorgen hieß es für uns Abschied nehmen. Insgesamt war es eine Saison mit vielen gegenseitigen Besuchen. Ein Gruß an alle UN, die das ihre für diese wunderbare Saison beitrugen.
Alle Texte: Schmutz Harald, UR Sezione Gioventú